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Konzert mit Chris Norman

TAGEBLATT-Gespräch mit dem britischen Musiker – Mit der Band „Smokie“ wurde er weltbekannt

 

   
Der englische Musiker Chris Norman gastiert während seiner „Acoustic Tour 2007“ durch Deutschland am Donnerstag, 15. November, in Stade. Im Gespräch mit dem TAGEBLATT spricht Norman über sein neues Album und die Veränderungen im Musikgeschäft. Der Brite wurde mit „Smokie“ weltbekannt und schaffte in Deutschland mit dem Hit „Midnight Lady“ den Durchbruch als Solo-Künstler. Exakt am Donnerstag vor 57 Jahren wurde er übrigens geboren.

 

FRAGE: Chris, Ihre neue Platte ist ein Akustik-Album. Wie kam es zu dieser Idee ?

Norman: Die Idee ist bei einem Live-Auftritt im Radio entstanden. Sämtliche Songs habe ich auf einer Akustik-Gitarre gespielt. Nach der Show waren viele der Zuhörer vom Sound begeistert. So ist die Idee entstanden. Bei meiner Tour werden mich ein Pianist und vier Streicherinnen begleiten. Wir haben die alten Smokie-Lieder komplett neu arrangiert. Für das Publikum wird das ein neues Erlebnis sein.

 

FRAGE: Mit „Close up“ haben Sie ein sehr persönliches Album herausgebracht, in dem Sie viel über Liebe, Sehnsucht, Frieden und Harmonie singen. Was sagt das über den Menschen Chris Norman aus?

Norman: Man sollte in die einzelnen Lieder nicht zu viel hinein interpretieren. Die Ideen dazu entstehen eher unterbewusst aus bestimmten Stimmungen heraus, die jeder Mensch kennt. Zum Beispiel das Stück „Sleep alone tonight“ handelt über das Allein- und Einsamsein. Das geht mir von Zeit zu Zeit so, aber, wie ich denke, den meisten anderen auch. Und wenn ich über Frieden und gegen Krieg singe, steht das für sich selbst.

 

FRAGE: Sie machen Musik seit Ende der 1960er Jahre erst mit der Gruppe „Smokie“ und im Anschluss als Solo-Künstler. Inwieweit haben Sie sich selbst verändert?

Norman: Ich sehe den Rummel, der um Stars und Berühmtheiten im Musikgeschäft gemacht wird, heute kritischer, aber auch entspannter als früher, als ich jünger war. Ich bin generell entspannter geworden. Ich jage nicht den neuesten Trends hinterher oder dem angesagtesten Sound. Ich mache das, was ich möchte und was mir gefällt, und fühle mich gut dabei. Klar würde ich nichts machen, von dem ich vorher weiß, dass es niemand hören will – das wäre nicht sehr schlau.

 

FRAGE: Sie spielen auch in Hamburg. Werden Sie Dieter Bohlen besuchen, der Ihnen 1986 „Midnight Lady“ geschrieben hatte?

Norman: Nein, Dieter und ich haben keinen Kontakt mehr. Damals hatten wir unterschiedliche Vorstellungen über Musik. Bei ihm stand der Synthesizer im Vordergrund, ich wollte Gitarrenmusik machen. So trennten sich dann unsere Wege.

 
 

© Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG










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