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...::: CHRIS NORMAN LIVE :::...

Nordhausen 08.09.2006


 

Gegen 13.00 Uhr landete ich im Hotel Schindelbruch bei schönstem Sonnenschein und war beeindruckt von der Umgebung. Ich hatte nur eine 45 km Anreise und war schon erstaunt, welche Idylle ich bisher verpasst hatte. Da ich mit Sylvia verabredet war hielt ich schon einmal Ausschau nach ihr. 15 Minuten später war auch sie da und gemeinsam ging es zur Hotelrezeption. Noch waren aber die Zimmer nicht fertig und man bat uns zu einem Kaffee in den Wintergarten. Nach knapp einer Stunde war es dann soweit und wir konnten unser Unterkunft beziehen. Es war ein sehr schönes Zimmer mit Terrasse und Blick auf den Wald und das Hauptgebäude des Hotels. Dann hieß es erst einmal auspacken und etwas frisch machen.
Später gingen wir dann in Richtung Hauptgebäude um auf Annett zu warten, die von einem Shuttleservice des Hotels vom Bahnhof geholt werden sollte. Lange mussten wir auch nicht warten und da war sie auch schon. Auch sie bezog ihr Zimmer und wir suchten uns noch für eine Weile ein sonniges Plätzchen vor dem Hotel für einen kleinen Schwatz.
Kurz darauf war es aus mit dem Schwatz, denn da tauchte jemand auf, der uns doch schwer bekannt vorkam.
Chris kam ganz entspannt aus dem Hotel spaziert und unsere Sprachlosigkeit war wohl vielsagend. Mit einem herzlichen Lächeln und einem netten "Hello" war er dann auch schon wieder an uns vorbei.
Wie ? Was ? Chris heute schon hier im Hotel ?
Ich glaube unsere Gesichter sprachen Bände und die Aufregung, die sich ja vorher schon breit gemacht hatte, steigerte sich noch weiter. Das Wochenende bekam einen Namen...
"Living next door to Chris"
Trotz aller Aufregung hiess es dann aber doch fertig machen zum Abendessen, bei dem wir dann vom Hoteldirektor Max Benz begrüsst wurden.
Von 50 angebotenen Hotelplätzen waren nun nur noch ganze 16 gebucht und wir fanden uns so in einer kleinen Runde wieder.
2 Männer und 14 Frauen. Die armen Männer wussten wohl noch nicht so ganz genau worauf sie sich hier eingelassen hatten, aber ich muss sagen, sie haben sich tapfer geschlagen.
Und da war er schon wieder...Chris 3 Tische weiter. Uppsss...und wie soll man da noch essen ? Das war dann eher der schwierige Teil des Abends. Interessierte Blicke immer wieder in die selbe Richtung. Irgendwie hatte man das Gefühl wieder 15 zu sein. Da wir aber alle unsere gute Erziehung dabei hatten, blieben wir natürlich wie angewurzelt auf unseren Plätzen sitzen und das löste sich erst, als er den Raum wieder verlassen hatte.
Gegen 19.30 Uhr hieß es dann Abfahrt nach Nordhausen zum Lichterfest. Mit dem Bus ging es bis hinter die Kulissen, wo wir vom Bürgermeister von Nordhausen Matthias Jendricke begrüsst wurden und unseren V.I.P.-Ausweis bekamen. Danach gab es einen Begrüßungscocktail und es konnte sich dann jeder auf eigene Faust ein Bild vom Gelände machen. Auf der großen Bühne wurde ein bunt gemixtes Unterhaltungsprogramm geboten mit kleinen Spielchen, einer Modenschau und der "Candy-Red-Bluesband" aus Antwerpen.
Den Abschluss des Abends bildete das Feuerwerk, welches wirklich traumhaft schön war. Gegen 0.30 Uhr waren wir wieder im Hotel und jeder suchte dann nur noch sein Bett um für den nächsten Tag fit zu sein.










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