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...::: CHRIS NORMAN LIVE :::...

Chris in Plauen

 

 

Chris Norman erobert Publikum im Sturm

1200 Besucher erleben Konzert in der Plauener Festhalle

 
   

   

Chris Norman am 20. November in Plauen. Foto: Ellen Liebner

Plauen. Chris Norman eroberte am Dienstagabend in der Plauener Festhalle die Herzen der 1200 Besucher wie im Sturm. Bereits fünf Sekunden, nachdem der 57-jährige Brite die Bühne betreten hatte, begann der Wettlauf nach vorn. Erst waren es 10, dann 30 und wenig später standen 50 seiner Fans am Bühnenrand.

Norman, der Mann mit der unverwechselbaren rauchigen Stimme, sang in Plauen nicht nur Titel von seinem neuen Album "Close Up", sondern auch einige Smokie-Klassiker und Hits der 80er Jahre, in denen mit "Midnight Lady" seine Solo-Laufbahn begann. Insbesondere mit den älteren Titeln begeisterte er seine Fans, wie auch bereits 2002, als er zum ersten Mal in der Festhalle zu Gast war. Der Sänger versuchte die einzelnen Programmteile zunächst in Englisch zu erklären. 
Als jedoch auf seine Frage, wer die englische Sprache verstehe, nur wenige Hände im Saal hoch gingen, sagte er entschuldigend: "Sorry, mein Deutsch ist Scheiße."

Dennoch versuchte er dann immer wieder in Deutsch seine folgenden Lieder anzukündigen. Und dabei brachte er auch seine ungewöhnliche Besetzung auf der Bühne ins Spiel, denn Norman wurde von einem weiblichen Streichquartett und einem Pianisten begleitet. Bei seinem vorangegangenen Tourneen war es eine Band. "Ich möchte, dass sich die Leute nach meinem Konzert besser fühlen als zuvor", lautet das Leitmotivs Normans. Dies sei ihm in Plauen gelungen, meinte beispielsweise Inge Worm aus Pößneck. Sie fand es lediglich schade, dass die Stimmung in der Halle etwas unter der Sitzplatzathmosphäre gelitten habe. "Ich möchte mich zu seinen Liedern bewegen und nicht zwei Stunden auf dem Platz sitzen", so Wurm.

Alexander Wünsch aus Adorf hätte sich wie viele andere Besucher eine Pause während des Konzertes gewünscht. Zu beiden Themen sagte Elke Fickert von der Festhalle-Leitung: "Wir sind nicht der Veranstalter des Konzerts und haben deshalb weder Einfluss auf den Programmablauf noch auf die Festlegung, ob es in der Halle ausschließlich Steh- oder Sitzplätze gibt".

Wie im Fluge vergingen die zwei Stunden. Kaum war der letzte Ton von Normans zahlreichen Zugaben verklungen, begann das große Rennen an den Garderobestand, um sich einen vorderen Platz in der Warteschlange zu sichern. (bw)










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